„Keiner zu klein, ein Schwinger zu sein“, ist das Motto des Schnuppertages für angehende Schwinger oder solche, die ganz einfach Interesse haben, diese interessante Sportart einmal genauer anzuschauen.
Die Fricktaler Nachwuchsschwinger haben schon ganz viel gelernt. Wer möchte es ihnen nicht gleichtun? (Archivbild Hans Zemp)
Am kommenden Samstag, am 4. September, öffnet der Schwingklub Fricktal in der Fuchsrainturnhalle in Möhlin die Türen für alle Burschen und Mädchen, die das vielseitige Schwingen einmal etwas näher kennen lernen wollen. Der Technische Leiter des Schwingklubs, Rolf Treier, wird von 13 bis 16 Uhr allen Interessierten die Türen des Schwingkellers öffnen und mit den Anwesenden ein paar Sachen, die zum Schwingen gehören, durchspielen.
Schwingen ist wieder so richtig Trumpf. Das hat das Eidgenössische vor bald zwei Wochen in Frauenfeld ganz deutlich gezeigt. Das Eidgenössische fand auch diesmal wieder ein riesiges Medienecho. Ein junger Schwinger, Kilian Wenger ist gerade einmal zwanzig Jahre alt, ist Schwingerkönig geworden.
Auch er hat einmal ganz klein angefangen und ist mit viel Ausdauer und Fleiss zum besten Schwinger der ganzen Schweiz vorgerückt. Und wer möchte ihm da nicht nacheifern? Ein ganz bekannter ehemaliger Schwinger meinte am Eidgenössischen in seiner Ansprache: „Buben spielen Fussball, Männer werden Schwinger.“ Und wer möchte nicht schon ein rechter Mann werden? Darum lohnt es sich ganz bestimmt, am kommenden Samstag im Fricktaler Schwingkeller hineinzuschauen, mitzutun und einige Geheimnisse dieser sehr beliebten Sportart kennen zu lernen.
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