Am Montagvormittag, 16. Juli 2012, fanden Bauarbeiter auf einer Baustelle in Goldau in einem Schopf eine Artilleriegranate. Kampfmittelbeseitigungsexperten der Armee vom Kompetenzzentrum ABC-KAMIR entschärften das alte deutsche Geschoss.
Aus Sicherheitsgründen wurden Teile des Quartiers während rund einer Stunde evakuiert. Die Polizei unterstützt von 50 Angehörigen der Feuerwehr der Gemeinde Arth und des Sanitäts-Ersteinsatzelementes Lauerz brachten die 120 Personen aus der Gefahrenzone in die vom Gemeindeführungsstab Arth bereitgestellte Aula eines Schulhauses.
Während der rund zehn Minuten dauernden Entschärfung wurde zudem die Gotthartstrasse für jeglichen Verkehr gesperrt und der Rettungsdienst vorsorglich vor Ort aufgeboten.
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