Frostschutz gegen die soziale Kälte sei der Sozialstaat. Meinte der Über-Vater der Sozialdemokraten am 1. Mai. Ein ehemaliger Sozi, der vor über 50 Jahren in Zürich für eine 48h-Woche demonstrierte, sieht es heute anders. Zuviel Sozialstaat, Globalisierung, ungerechtfertigte Forderungen und Missbrauch durch die Arbeiter und Angestellten, die den Moloch Sozialdemokratie überfordern, sind Schuld am heutigen frostigen Klima. Nicht der Arbeitgeber, der den Motor (Arbeitsplatz), dann den Treibstoff (sprich Kapital), sowie den Kühler (zusätzliche und freiwillige Leistungen) zur Verfügung stellt, hat auch noch für den Frostschutz zu sorgen.
Lohnempfänger, welche sogar mit Hilfe der Ärzte und Gerichte die Grosszügigkeit vieler KMU’s schändlich missbrauchen, sind die Ausbeuter.
Wer einige Sprossen der Karriereleiter erklimmen kann, soll sich auch bewusst sein, dass der Wind in höheren Lagen heftiger weht. Jede und Jeder, der eine höhere Charge bekleidet, muss damit rechnen, dass er zu vermehrter Leistung gefordert wird. Wenn z.B. eine Vertreterin nicht realisiert, dass in der heutigen Zeit der Globalisierung, Kampf der Marken um Marktanteile, mehr gefordert wird, als nur ein toller Job zu bekleiden, wäre besser Floristin, oder Bäcker geblieben.
Jedem Soldat steckt der Marschall-Stab im Tornister! (Napoleon). Wer ihn aber mit einer „l.m.a.A“-Einstellung nicht findet, darf sich nicht wundern, dass er vor die Wahl gestellt wird, mehr Einsatz, oder gehen. Wenn aber die Vertreterin B ihrem Arbeitgeber droht, jetzt kommt es Euch teuerzu stehen! verbessert dies kein Klima.
Dass dann aber der Arzt (auch B. aber nicht Baumann) die Arbeitnehmerin umgehend mit der “Burnout-Krankheit“ ausrüstet, ist mehr als beschämend. Sie sei zwar voll arbeitsfähig, aber nicht bei ihrem jetzigen Arbeitgeber!? Sollte Medizinern, die eine Kranke von einer Simulantin nicht unterscheiden können, nicht die Lizenz entzogen werden?
Burnout, das wohlwollende Krankheitsbild all Jener, die eine Stufe zu hoch geklettert und den Aufgaben nicht gewachsen sind? Lieber den Arbeitgeber schädigen, als rechtzeitig eine neue Stelle suchen? Zum Glück hat das Bundesgericht endlich einmal entschieden, dass die Krankheit der Überforderten nach einer Kündigung nicht mehr akzeptiert wird. Nur haben dies noch nicht alle Beteiligten mitbekommen!
Nicht weniger erschreckend die Urteile unserer Gerichte. Wer als Arbeitnehmer klagt, (auch unberechtigt, es kostet ihn ja nichts) wird vom Richter dahin gehend beraten, er soll nur eine recht hohe Summe fordern. Der Arbeitgeber könne dann noch eingeklagt werden wegen ungerechtfertigter Entlassung. Ein Kompromiss sei dann sicher. Ja toll! Recht haben und Recht bekommen, ist auch in der Schweiz fast so schwierig, wie in einigen Schurken-Staaten.
Nach solchen Erfahrungen wird das Betriebsklima frostiger. Anforderungen in den Arbeitsverträgen werden kleinlichst abverlangt. Verschiedene Grosszügigkeiten fallen dahin und die Prämien der betriebseigenen Krankenkasse steigen unwillkürlich für die restliche Belegschaft.
Genosse Hubacher, wer ist jetzt für den Frostschutz verantwortlich ??! Werner Meier Geschäftsführer 4314 Zeiningen
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Los Ueli, mini Meinig ganz...
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