- Die in letzter Zeit erschienen Leserbriefe bekräftigen die schon seit dem 15. Februar bekannten Argumente. Schon damals hat die FDP in mutiger Offenheit sämtliche relevanten Faktoren aus dem Publikum hervorgelockt.
- Nachher wirkte die FDP deroutiert. Der 2.April mit RR Beyeler geriet eher zum Bumerang als zum Flop: Der bald abtretende Regierungsrat ging gleich zweimal auf Kollisionskurs mit dem Recht: Er drohte, wo er nicht drohen durfte, und er versprach Änderungen am stadträtlichen Projekt, wo er nichts versprechen durfte.
- Es dürfte inzwischen klar sein, dass die Kaiserstrasse in Rheinfelden wirklich eine bestimmte Strasse in Rheinfelden ist , und weder eine Kopie von Köniz oder Mülligen oder bei der Gais in Aarau. Jede Kreuzung hat ihre spezifischen Aufgaben, und diese verlangen ihre eigenen Lösungen.
- Die Kaiserstrasse ist keine Problemstrasse. Ich habe in vielen Gesprächen niemanden gefunden, der die Durchfahrt durch Rheinfelden irgendwie problematisch fände. Ich selber bin zu allen Zeiten, die mir Stadtrat Gloor als kritisch empfahl, durch die Kaiserstrasse gefahren und habe die Probleme, die man beheben möchte, nicht einmal in Ansätzen gefunden.
- Wenn man aber keine Probleme mit 5 Millionen Franken (+Kantonsanteil) lösen will, dann haben Kanton und Gemeinde ganz einfach zu viel Geld. Der Steuerfuss liegt also immer noch zu hoch. (Dass man das den Bürgerlichen sagen muss!)
- Dass die befürwortenden Parteien mit Argumenten Mühe haben, kann man auf den vielen Plakaten im Städtchen lesen. „Sicherheit für alle“ ist ein ebenso verlegener wie hohler Werbevers. Hätte man geschrieben „ Nicht immer ein Kreisel, aber immer öfter zwei“ wäre man der Wahrheit etwas näher gekommen.
- Was eigentlich die Befürworter des fehlerhaften Projektes dazu bringt, sich so innig mit dem Planungsstück der „Metron“ zu verkleben, ist seit 5 Monaten gleich unerklärlich geblieben. Die Kaiserstrasse scheint eine ungeheure Symbolkraft in sich zu tragen, die vielleicht mit einem Heimweh nach Kaiser Josef II zusammenhängt. Aber der war gar nicht auf Luxus aus. Und auch seine Mutter Maria Theresia war bekannt für ihre Sparsamkeit. Was aber treibt denn die 3 Plakatparteien dazu, à tout prix die 5 Millionen ausgeben zu wollen? Es gäbe auch noch Sinnvolleres zu tun in Rheinfelden! (Dass man das den Linken sagen muss!)
Am Dienstag, 14. Mai 2013 wurde in Wallbach das Referendumsbegehren zur Umzonung des Areals Novoplast eingereicht, mit dem der Beschluss der ausserordentlichen Gemeinde-versammlung vom 12. April 2013 der Urnenabstimmung...
Es ist nicht das erste Mal, dass diese Forderung gestellt wird. Das Schweizervolk hat dazu immer wieder deutlich NEIN gesagt.
Bisher sind bei uns die Bezirke oder Kantone Wahlkreise. Nur bei der Bundesratswahl wären es 26...
Die Gemeinderatsmitglieder, sowie weitere Kommissionen und die Gemeindeparlamente werden seit jeher durch das Volk gewählt. Etwas anderes kennen wir gar nicht. Und nun, wo es um die Frage geht, ob auch die 7 Mitglieder des...
Der Grosse Rat hat deutlich Ja gesagt und die Brugger Bevölkerung hat sich ebenfalls deutlich für das Projekt der Südwestumfahrung Brugg-Windisch ausgesprochen. Erst vor kurzem wurde das Stimmvolk zu zwei Abstimmungen zu...
Ueber 1800 Menschen aus der deutschen und rätoromanischen Schweiz, darunter 180 Kranke und 400 freiwillige Helfer, folgten vom 12. – 18. April 2013 einer alten Schweizer Tradition und pil-gerten nach Lourdes, einem der grössten...
Eben hat der Gemeinderat von Gipf-Oberfrick die Bewohner des Quartiers Enzberg/Freudackerweg wissen lassen, dass im Einvernehmen mit dem Fricker Gemeinderat die SBB-Brücke auf dem Rain für den Autoverkehr geschlossen werden...
Seit nun über 1 ½ Jahren wohne ich nun mit meiner Familie in Wallbach. Ich kenne diese schöne Gemeinde am Rhein schon seit meiner Kindheit, da ich oft und gerne zu Besuch bei meinen Grosseltern war. Schon in dieser Zeit schätzte...
Der Grosse Rat des Kantons Aargau hat an seiner letzten Sitzung über die Vorlage zur Umfahrung von Brugg beraten und nach ausgiebiger Diskussion der Vorlage zugestimmt. Seitens der Grünen und Linken wurde die Vorlage vehement...
Hier in Moskau haben die zu sagenhaftem Reichtum gelangten Oligarchen die Werte ganzer Generationen geprägt. Millionärstöchter im Teenager-Alter tragen Prada-Handtaschen zur Schau, reifere Damen begnügen sich mit...
Ein Tag nach der Abstimmung über den Familienartikel, welcher am Ständemehr gescheitert ist, rufen gewisse Politiker schon wieder nach der Abschaffung oder Änderung des Ständemehrs. Man konnte für oder gegen den Familienartikel...
Chapeau vor der Landrätin Frau Regina Vogt, welche am 28. Februar im Landratssaal Liestal auf den Ärztemangel reagiert hat und mehr und bessere Ausbildungen von Hausärzten fordert. Es fehlt hier an guten Dozenten welche die...
Die Verkehrskommission des Nationalrates hat einen Antrag auf Bundesmitfinanzierung für die Elektrifikation der Hochreheinbahn im Stimmenverhältnis 12:9 relativ knapp abgelehnt. Dass der Staatsvertrag zum Flughafen Zürich und das...
Im Vorfeld der Abstimmunq über die Abzockerinitiative haben beide Seiten mehr oder weniger gute Argumente vorgebracht, warum der Initiativtext oder der Gegenvorschlag zu bevorzugen sei. Der Ausgang der Abstimmung entscheidet sich...
Werden wir uns später fragen müssen, warum Oberhof die Chance nicht genutzt hat, zusammen mit Kienberg die Windparkanlage „Burg“ zu bauen? Die Voraussetzungen, dieses Vorhaben gemeinsam zu realisieren, sind absolut gegeben! Es...
Das Verhältnis zwischen Deutschland und der Schweiz war auch schon besser, keine Frage. Wenn nun die Schweiz gegenüber dem grossen Deutschland Muskeln zeigt und die Beteiligung für die Finanzierung der Elektrifizierung an...
Bis ich mich mit der Meinung von SP-lern identisch erklären kann, muss einiges passieren.
So bin ich mit der Lesermeinung von Martin Troller - zur Abzockerinitiative - absolut einverstanden. Hingegen ist mir unerklärlich, wie...
Isch das doch e vercherti WältDe Ueli Murer het kei GäldHänkt an Nagl s beschti Markezeiche,tuet immer meh d Armee ufweicheusgrächnet die, wo uf dr ganze Erdedoch di-e bescht hät sölle wärde.
Los Ueli, mini Meinig ganz...
CVP für Françoise Moser als Vize-Präsidentin
Die CVP Kaiseraugst empfiehlt Françoise Moser als Vizepräsidentin des Gemeinderats. Françoise Moser hat in ihrer über dreijährigen Amtszeit Dossiersicherheit und eine hohe...
Gutmenschen, Schönschwätzer, Theoretiker, linke Ideologen und Euroturbos empfehlen den sozialistischen Familienartikel zur Annahme!
Gemeindeautonomie, Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung sind Fremdwörter all dieser...
Zu den Befürwortern des Familienartikels zählen auch die Kreise, die die Grossmütter und Tanten auch schon „begeisterten“, mit der Forderung: Enkel und Neffen hüten, ja das dürft ihr – aber gefälligst nur mit Diplom. Es kommt...