Chropfleerete
Von: Willi Pavan
Während Jahren wurden in unserem eigentlich schönen und friedlichen Land ausländische Schwerstkriminelle mit Samthandschuhen angefasst. Endlich wurde nun für menschenverachtende, sadistische Kriminelle aus Ungarn, die junge Frauen mit widerwärtigen Methoden zur Prostitution in der Schweiz zwangen, eine ziemlich gerechte Strafe ausgesprochen. Hoffen wir, dass dies nicht eine Eintagsfliege bleibt...
Ausschnitt aus dem Gemälde "Die neuen 7 Todsünden" von Willi Pavan
Jahre mussten unsere Mitbürger/innen zuschauen, wie Frauen aus verschiedenen osteuropäischen und südafrikanischen Ländern in der Schweiz aufs Schlimmste ausgebeutet wurden und sehr wenig bis nichts wurde gegen dieses abscheuliche Tun unternommen.
Nun wurden in Zürich einige dieser Unmenschen zu langen Zuchthaus- und Verwahrungsstrafen “verdonnert“! Endlich! Hoffentlich wird dies auch in anderen Kantonen Schule machen und eine starke abschreckende Wirkung erzeugen.
Der Beitrag in einigen Tageszeitungen zeigt uns, wie tief kalte, brutale, sogenannte “Mitmenschen“ für ihre Geldgier fallen können. Was diese Tiere in Menschengestalt jungen, sicher leicht naiven Frauen antun, ist grauenhaft, ruiniert diese körperlich und seelisch für immer!
Aber solange “sogenannte“ Männer ihre Sexualität bei Prostituierten, Pornos usw. befriedigen müssen, wird das Übel des traurigen Horizontalen-Gewerbes nicht aus der Welt geschaffen. Wenn jedoch eine Frau diesem „Beruf“ nachgehen will (und nicht muss), sollte sie dies aus eigenem Willen und absolut frei tun. Traurig, traurig, dass männliche Wesen es nötig haben, für Sex zu bezahlen. Arme Kerle!! Würg!
Ich kenne viele echte, männliche Menschen die vor ihrer Ehe viele Abenteuer, tolle Beziehungen, “one night stands“ usw. zum schönen Geschlecht hatten und es nie nötig hatten, dubiose Etablissements zur eigenen “Minibefriedigung“ aufzusuchen. Diese waren und sind fähig, eine attraktive Frau zu erobern, ihnen viel Lust zu bereiten und keine Angst vor “Konkurrenz“ zu scheuen, eben richtige Männer.
Klar, in diesem künstlichen Milieu werden die pekuniäre Prozente “ad absurdum“ gebracht. Was diesen Leuten an echtem Erlebnis, Befriedigung und schöner Freude entgeht, genügt eigentlich, um sie zu bemitleiden.
Die unsicheren, gehemmten, viel verp(r)assenden Potenzkomiker und Puffbesucher, die für diese Art von “Liebe“ zahlen, müss(t)en eigentlich bedauert werden, abgesehen davon:- was für einen Kick gibt’s, mit einer, vielleicht dazu gezwungenen Frau “Turnübungen zu absolvieren“, wo der Duft (und anderes) des Vorgängers noch anhaftet ?..... En Guete!
Mit “chropfgeleerten“, “minimoralischen“ Grüssen
Willi Pavan, Künstler, 4310 Rheinfelden
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